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Schüler*innen: Projekte & Ergebnisse

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Ein Tanzprojekt mit Dirk Kazmierczak, Saskia Köhler, Katinka Sasse und ganz vielen Kindern und Lernbegleitern der Peter Gläsel Schule.

Wie kann man gemeinsam tanzen in Zeiten von Corona und Mindestabstand? Zum Beispiel so:

Das Tanzprojekt funktioniert ähnlich wie “Stelle-Post”. Zur Musik TIME MACHINE von Alicia Keys überlegte sich das erste Kind eine kurze Choerographie, und tanzte sie (zuhause!). Dieser Clip wurde an die nächste Person geschickt. Diese übernahm die Bewegung bzw. den “Körperteil”, mit dem die Suquenz beendet worden war und entwickelte daraus eine neue eigene kurze Choreografie. Auch diese endte mit einer bestimmten Bewegung bzw. Pose. Nun wurde dieser (aber nur dieser) Clip wiederum an den nächsten Teilnehmer geschickt, der seinerseits die Abschlussbewegung als Beginn seiner eigenen Choreografie übernahm … undsoweiter … !

Zum Schluss wurden die einzelnen Clips zusammengefügt – und voilà: Das gemeinsame Tanzprojekt ist fertig und kann hier angeschaut werden.

Vielen Dank an alle Beteiligten, insbesondere an Dirk Kazmierczak für die Idee und an Katinka Sasse für die Kniffelarbeit beim Zusammenfügen der vielen Einzelteile.

Das Honu-Projekt: Plastikmüll und Schilkröten

Was haben Plastikmüll, Schildkröten und die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen miteinander zu tun? In ihrem Video erklärt uns dies Leni sehr anschaulich, indem sie über das Honu-Projekt in Hawaii berichtet.

 

Die Erde wird auch als der „blaue Planet“ bezeichnet, denn ein Großteil, nämlich 70%, der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt. Doch von klarem und sauberem Wasser kann keine Rede mehr sein, denn nach Angaben des Umweltprogramms der vereinten Nationen (UNEP) treiben inzwischen auf jedem Quadratkilometer Meeresoberfläche bis zu 18.000 Plastikteile unterschiedlichster Größe.

Leni zeigt uns auf, wie fatal diese kleinen und großen Plastikteile für die Tiere im Pazifik – insbesondere die Schildkröten – sind und wie dagegen angegangen werden kann.

 

Darüber hinaus zeigt uns Leni ebenso anschaulich und kompetent, wie man ein Drehbuch zu einem komplexen Thema schreibt. Und sie zeigt uns noch etwas: Trotz Lockdown und eingeschränktem Schulbetrieb lernen die Kinder der Peter Gläsel Schule weiter, indem sie an ihrem Themen, die sie interessieren weiterarbeiten …

 

Hier geht es zum Beitrag …

Schutz vor Corona: Selber Masken nähen

Nach anfänglicher Diskussion scheint es nun doch den allermeisten einzuleuchten: Überall da, wo das Einhalten der Abstandsregeln nicht konsequent möglich ist, schützen uns Mundnasenbeckungen. Beziehungsweise: Sie schützen in erster Linie unser Gegenüber. Ein sinnvolle Sache also, die so auch den Respekt unseren Mitmenschen gegenüber ausdrückt …

In diesem “Zuhause lernen”-Projekt zeigt uns Merle, wie man auf einfache Art und Weise seinen eigenen Mund-Nasen-Schutz herstellen kann. Der Vorteil beim Selbermachen: Man kann nicht nur die Größe und die Form der Maske seinem Gesicht anpassen – man kann auch individuelle Muster aussuchen und kann so sich und andere richtig stylisch schützen. Cool 🙂

In ihrem sehr anschaulichen Erklärvideo zeigt  uns Merle Schritt für Schritt die Herstellung. Das Ganze ist kein Hexenwerk. Also: Zugucken, benötigtes Material besorgen und selber loslegen!

Spendenprojekt

Zwar befindet sich die künftige Peter Gläsel Sekundarschule noch im Genehmigungsverfahren. Aber einige Kinder denken jetzt schon an die Zukunft und haben daher ein Spendenprojekt zum Laufen gebracht: Spenden für die Weiterführende Peter Gläsel Schule.

Emil, Leila Mandira und Neo haben für diesen Zweck Spendendosen gebastelt, mit denen sie nachmittags, wenn die Kernzeit zu Ende ist, auf dem Schulgelände anzutreffen sind. Sie freuen sich über jede Spende. Das Geld wird nach Abschluss der Spendenaktion an den Förderverein überwiesen.

Damit klar wird, wofür gesammelt wird, haben die 3 Schüler*innen ein kurzes Erklär-Video gedreht.

Der Treibhauseffekt

Die Schüler*innen der Peter Gläsel Schule haben sich Gedanken gemacht zur Erderwärmung und sich dabei insbesondere mit dem Treibhauseffekt beschäftigt. Daraus ist ein packendes Theaterstück entstanden, zu dem ein passender Erklärfilm gestaltet worden ist.

Ein paar Impressionen zum Theaterstück selber findet ihr hier:

” …wir alle können die Welt verändern!”